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Die wirtschaftliche Zusammenarbeit des SECO mit den Entwicklungsländern und den Staaten Osteuropas und Zentralasiens hat zum Ziel, die Partnerländer sachte in die Weltwirtschaft zu integrieren und ein soziales, umwelt- und klimaverträgliches Wirtschaftswachstum zu fördern.
Das SECO konzentriert sich dabei auf ausgewählte Schwerpunktthemen und auf fortgeschrittenere Entwicklungs- und Transitionsländer, die vor besonderen entwicklungspolitischen Herausforderungen stehen und in denen die Massnahmen des SECO besonders wirksam sind. Dabei kann es innerhalb des Amtes und des Eidg. Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) auf spezifische wirtschafts- und handelspolitische Fachkompetenz zurückgreifen.
Es nutzt dieses Spezialwissen - beispielsweise bezüglich der Standort- und Arbeitsmarktpolitik, der Stärkung der Wettbewerbskraft oder im WTO- und OECD-Bereich - gezielt für die Entwicklungszusammenarbeit (EZA). Gleichzeitig erreicht es in den Partnerländern die Zentralbanken, massgebende Wirtschaftsorganisationen und auf ökonomische Fragen spezialisierte Regierungsstellen, zu welchen „traditionelle" Entwicklungsagenturen oft kaum Zugang haben.
Die Unterstützung der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklung der Partnerländer ist mittelfristig auch für die Schweiz vorteilhaft (neue Handelspartner, weniger Migrationsdruck und mehr Sicherheit). Der Beitrag der Schweiz an die Arbeit der multilateralen Entwicklungsbanken ergänzt und verstärkt die bilaterale Hilfe und trägt effektiv zur Lösung komplexer nationaler und globaler Probleme bei.
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