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Dem Auftrag des Bundesrats entsprechend beteiligt sich das SECO aktiv an der Realisierung der Millenniums-Entwicklungsziele, fördert die menschliche Sicherheit, reduziert systemische Risiken und gestaltet eine entwicklungsfördernde Globalisierung mit.
Die Schweizer Entwicklungspolitik fusst auf der Bundesverfassung und den Zielen für die Aussenpolitik. Die Bundesverfassung sieht insbesondere vor, dass die Schweiz «zur Linderung von Not und Armut in der Welt, zur Achtung der Menschenrechte und zur Förderung der Demokratie, zu einem friedlichen Zusammenleben der Völker sowie zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen» beiträgt (BV Art. 54, Abs. 2). Dieser Auftrag wird im Aussenpolitischen Bericht 2009 konkretisiert, mit folgenden Schwerpunkten:
Das SECO nimmt aktiv an der Realisierung dieser Schwerpunkte teil. Sein Hauptziel in diesem Zusammenhang ist die Förderung eines wirtschaftlich, ökologisch und sozial nachhaltigen Wachstums, das neue Arbeitsplätze schafft, eine höhere Produktivität begünstigt und zur Verminderung von Armut und Ungleichheit beiträgt. Dies geschieht über die Integration der Partnerländer in die Weltwirtschaft und über die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit ihrer Binnenwirtschaften. Im Fokus stehen Unterstützungsmassnahmen für arme Entwicklungsländer, die sich einem ernsthaften und leistungsfähigen Reformprozess verpflichtet haben.
In der Umsetzung dieser Ziele bearbeitet das SECO spezifische entwicklungspolitische Themen, unter anderem die Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit.
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