22. Mai 2018: Podiumsdiskussion in Aarau

Mehr Demokratie und Rechtsstaatlichkeit: das Schweizer Engagement in Osteuropa. Unter diesem Titel fand am 22. Mai im Kultur- und Kongresszentrum Aarau eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und  Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Privatwirtschaft sowie vom SECO und von der DEZA statt.

In Osteuropa setzt sich die Schweiz vor allem dafür ein, legitime und demokratische Institutionen wie die Parlamente zu stärken und Rechtsstaatlichkeit zu festigen. Doch wo sind die Grenzen des Schweizer Engagements? Welche Herausforderungen stellen sich? Und wie verhalten sich Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Wirtschaftswachstum zueinander?

Das Parlament tagt in der Nationalversammlung von Serbien. ©Keystone
Das Parlament tagt in der Nationalversammlung von Serbien. ©Keystone

Es diskutierten:

  • Corina Eichenberger-Walther, Nationalrätin FDP/AG
  • Yvonne Feri, Nationalrätin SP/AG
  • Regina Kiener, Professorin für öffentliches Recht Universität Zürich
  • Edwin Schneeberger, Geschäftsleiter Tissa Glasweberei AG, Oberkulm
  • Ruth Huber, Vize-Direktorin, Leiterin der Ostzusammenarbeit, DEZA
  • Ivo Germann, Leiter Operationen, Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, SECO
  • Ursula Läubli, Leiterin Kooperationsbüro Serbien, Schweizer Botschaft Belgrad
  • Andrea Iff, Fachspezialistin Demokratisierung, Dezentralisierung und Lokale Gouvernanz, DEZA

Letzte Änderung 05.09.2018

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