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Veröffentlicht am 22. September 2025

Finanzen

Die wirtschafts- und handelspolitischen Massnahmen des SECO im Rahmen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit tragen zur Reduktion von Armut und globalen Risiken wie auch zur Förderung von Frieden und Menschenrechten bei. Hauptziel ist es, einen Beitrag zum nachhaltigen und inklusiven Wachstum zu leisten.

Begünstigte sind Regierungsstellen, Zivilgesellschaften, Privatunternehmen und andere Partner in den Empfängerländern, wenn möglich in Partnerschaft mit Schweizer Unternehmen und Dienstleistern. Gezielte Projekte werden auch in Zusammenarbeit mit multilateralen Finanzierungsinstitutionen (z.B. Weltbank) durchgeführt.

Entwicklungszusammenarbeit

Im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit konzentriert sich das SECO auf wirtschaftlich bereits etwas forgeschrittene Entwicklungsländer in Afrika, Südostasien und Lateinamerika.

(Mio. Schweizer Franken)

Entwicklungszusammenarbeit Länder des Ostens

Das SECO und die DEZA engagieren sich gemeinsam in der Entwicklungszusammenarbeit mit den Ländern des Ostens sowie Zentralasiens. Das SECO arbeitet dabei prioritär mit Albanien, Kirgisistan, Serbien, Tadschikistan und der Ukraine zusammen.

(Mio. Schweizer Franken)