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Veröffentlicht am 30. April 2026

Finanzen

Die wirtschafts- und handelspolitischen Massnahmen des SECO im Rahmen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit tragen zur Reduktion von Armut und globalen Risiken wie auch zur Förderung von Frieden und Menschenrechten bei. Hauptziel ist es, einen Beitrag zum nachhaltigen und inklusiven Wachstum zu leisten.

Begünstigte sind Regierungsstellen, Zivilgesellschaften, Privatunternehmen und andere Partner in den Empfängerländern, wenn möglich in Partnerschaft mit Schweizer Unternehmen und Dienstleistern. Gezielte Projekte werden auch in Zusammenarbeit mit multilateralen Finanzierungsinstitutionen (z.B. Weltbank) durchgeführt.

*Ab 2025 werden die Ausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit mit osteuropäischen Ländern nicht mehr gesondert ausgewiesen.

Entwicklungszusammenarbeit

Die Schweiz engagiert sich in der Entwicklungszusammenarbeit im Süden und im Osten. Das Staatssekretariat für Wirtschaft unterstützt im Süden fortgeschrittene Entwicklungsländer, während es im Osten gemeinsam mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit mit Albanien, Kirgisistan, Serbien, Tadschikistan und der Ukraine zusammenarbeitet. Zudem ist das SECO in weiteren Ländern im Süden wie Myanmar, Nepal, Burkina Faso, Mosambik und Bolivien mit komplementären Massnahmen, insbesondere zu Programmen der DEZA, aktiv.