Partnerschaften

Kooperationen mit öffentlichen und privaten Institutionen sind aus der internationalen Zusammenarbeit nicht mehr wegzudenken. Das SECO setzt auch im Rahmen der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit auf starke Partnerschaften.

Über die Jahre hat das SECO ein Netzwerk mit vielfältigen und verlässlichen Partnern aufgebaut. Dazu zählen die Regierungen der Partnerländer, multilaterale Organisationen, schweizerische, internationale und lokale Nichtregierungsorganisationen sowie Hochschulen und Forschungsinstitute. Investoren und Privatunternehmen mit Sitz in der Schweiz und im Ausland zählen auch zu den Partnern des SECO.

Ein Mann erklärt seinen Zuhörern im Raum etwas.
Um entwicklungspolitische Herausforderungen zu bewältigen, braucht es starke Partnerschaften.

Privatsektor

Das SECO geht Partnerschaften mit dem Privatsektor ein, da dieser für einen Grossteil wirtschaftlicher Entwicklung verantwortlich ist. Der Privatsektor schafft weltweit 90 Prozent aller Arbeitsplätze und spielt somit eine entscheidende Rolle bei der Armutsbekämpfung und der Erreichung der Entwicklungsziele der Agenda 2030. Seine Expertise und seine innovativen Ideen, Ansätze und Instrumente spielen eine wesentliche Rolle bei der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung. Auch lässt sich der Privatsektor für klimafreundliche Investitionen in Entwicklungsländern mobilisieren.  

Nichtregierungsorganisationen  

Um seine Ziele im Rahmen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu erreichen, vergibt das SECO Aufträge und Beiträge an Schweizer und internationale Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Das SECO stützt sich auf deren operativen und fachlichen Kompetenzen und profitiert von ihren Erfahrungen und Netzwerken. Beispiele sind:

Multilaterale Entwicklungsbanken

SECO-Projekte werden auch in Partnerschaft mit multilateralen Entwicklungsbanken wie der Weltbank umgesetzt. Zudem gewährleistet das SECO die Vertretung der Schweiz in den Leitungsgremien dieser internationalen Organisationen.

Internationale Organisationen  

Das SECO unterstützt Programme und Projekte verschiedener internationaler Organisationen.

Es koordiniert die Beziehungen zwischen der Schweiz und folgenden Wirtschaftsorganisationen der Vereinten Nationen:

Das Gleiche gilt für die folgenden Rohstofforganisationen, in denen die Schweiz Mitglied ist:

Mit folgenden Organisationen führt das SECO Projekte zugunsten seiner Partnerländer durch oder arbeitet strategisch zusammen:

Bundesverwaltung

Das SECO arbeitet eng mit anderen Bundesämtern zusammen, z. B. bei der Konzipierung und Umsetzung der Strategie zur internationalen Zusammenarbeit.

Bei Bedarf greift das SECO auf das Fachwissen anderer Stellen in der Bundesverwaltung zu:

Hochschulen und Forschungsinstitute

Das SECO geht Partnerschaften ein oder vergibt Aufträge an folgende Institutionen:

Spezialprogramme

Folgende ausgewählte Schweizer Programme werden vom SECO unterstützt:

Akteure in den Partnerländern

Die Partnerschaften vor Ort sind massgebend für den Erfolg der Projekte. Das SECO pflegt die Beziehungen zu den Regierungen der Partnerländer, zu lokalen Behörden, Organisationen der Zivilgesellschaft und anderen Akteuren der internationalen Zusammenarbeit.

Letzte Änderung 02.12.2020

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